FortunaAnimalia

grenzenlos helfen, gemeinsam schützen

Pate werden

Wir freuen uns, dass du Interesse hast eine Patenschaft zu übernehmen.

Mit einer Patenschaft kannst du gezielt ein Tier, welches du dir ausgesucht hast, mit einem von dir gewählten monatlichen Betrag unterstützen.

Meistens suchen Tiere, die spezielle Bedürfnisse haben, eine Patenschaft. Weil sie zum Beispiel regelmäßig Medikamente oder spezielles Futter benötigen. Auch Tiere, die aufgrund ihrer Geschichte oder Einschränkung nicht vermittelt werden können, sind über finanzielle Unterstützung dankbar.

Die Fellnasen sind bei unseren Partnern untergebracht und werden dort liebevoll betreut.

Als Pate erhältst du eine Patenschaftsurkunde und wirst regelmäßig am Laufenden gehalten, wie es deinem Patentier geht.

Patenschaften sind jederzeit per Email an kontakt@fortunaanimalia.at kündbar. Die Kündigung tritt vor der nächsten Zahlung in Kraft. Bitte beachte, dass Bankeinzüge selbstständig storniert werden müssen!


Wie kann ich Pate werden?

Am Ende dieser Seite findest du ein Online-Formular. Du kannst dort dein Wunschtier auswählen und selbst entscheiden, mit welchem Betrag du es unterstützen möchtest. Wir bemühen uns, deine Patenschaft so schnell als möglich zu bearbeiten.


Wir suchen einen Paten

Storch Hansi

Storch Hansi

Seine Geschichte: Vor sechs Jahren zog ein Storchenpärchen in Schachendorf ein. Direkt vor Christas Hof bauten sie ihren Horst. Es waren schlechte Futterjahre für die majestätischen Tiere, weshalb leider einige Jungtiere verstarben. Um den Storchenbestand zu fördern, begann Christa die schönen Tiere mit zusätzlichem Futter zu versorgen. So gelang es den Wildvögeln jedes Jahr bis zu 4 Jungtiere aufzuziehen. Im Januar 2021, glaubte Christa ihren Augen nicht, als sie vor die Haustüre ging. Hansi scheint das Zeitgefühl verloren zu haben und kam viel zu früh aus seiner Winterresidenz zurück. Am Tag benötigt ein ausgewachsener Weißstorch circa 500g Fleisch, ein Jungtier sogar bis zu 1200g, um satt zu werden. Die Beutetiere sind alle noch in ihren Winterquartieren versteckt, weshalb Hansi nun zum Großteil von Christa versorgt wird. Eine teure Angelegenheit. Wenn dem edlen Tier die Wartezeit auf sein Frühstück zu lange ist, steht er durchaus gerne einmal auf Christas Autodach oder vor ihrer Haustüre und macht Lärm um auf sich aufmerksam zu machen. Hansi wäre sehr dankbar über deine Unterstützung.

Reh Püppi

Reh Püppi

Ihre Geschichte: Noch an der Nabelschnur hängend wurde Christa im Mai 2015 ein kleines Reh übergeben, dessen Mutter die Kollision mit einem Auto nicht überlebte. Hingebungsvoll kümmerte sich die Tierfreundin um das kleine Kitz. Christa war bemüht eine Wildstation für die kleine Fellnase zu finden, um ihr später ein normales Leben ermöglichen zu können. Doch die Antwort, die sie bekam war: "Das Reh ist bereits auf Sie geprägt, Sie sind jetzt die Mutter. Die kleine würde eher sterben, als Milch von einem anderen Menschen anzunehmen." Also beschloss Christa Püppi selbst aufzuziehen. Mit unbehandelter Ziegenmilch wuchs das kleine Rehlein schnell zu einem stattlichen Reh heran. Von einer Auswilderung wurde Christa aufgrund der Fehlprägung und des Menschengeruchs abgeraten. Das Reh mit den tausend Spitznamen hat eine innige Bindung zu Christa und so ist es nicht unüblich, dass Püppi im Sommer bei offener Tür im Wohnzimmer vorbeischaut. Weintrauben, Heidelbeeren und Endiviensalat gehören zu ihren Leibspeisen. Maroni, Eicheln, Hafer und Heu stehen ebenfalls auf ihrem Speiseplan. Auch Christas Rosen, der Brombeerstrauch und die Kiwi-Staude mussten daran glauben und fielen der Feinschmeckerin zum Opfer. Im Sommer stehen der grazilen Dame saftige Wiesen zur Verfügung. Püppi benötigt ein spezielles Nahrungsergänzungsmittel, um mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt zu sein. Die hübsche Fellnase würde sich freuen, dein Patentier sein zu dürfen.

Katze Lilifee (Lili)

Katze Lilifee (Lili)

Ihre Geschichte: 2004 wurde Christa angerufen, dass es ein Haus mit vielen verwahrlosten und toten Katzen gibt. Christa nahm sich den Tieren an und gab ihr Bestes allen zu helfen. Eines Tages wackelte eine Katze in furchtbarem Zustand den Hausgraben hinauf. Christa reagierte sofort und brachte das verdreckte und schwerverletzte Tier zum Tierarzt. Die Diagnose: Schweres Schädelhirntrauma und mehrere Wirbelsäulenverletzungen. Tierarzt Dr. Neudecker gab Lilifee kaum Überlebenschancen. Doch Christa spürte, dass Lili ein Leben haben sollte. Mit viel Liebe und Geduld brachte sie der Katze erneut das Laufen bei. Neben der schulmedizinischen Medikation arbeitete Christa mit homöopathischen Mitteln, um Lili bestmöglich bei der Genesung zu unterstützen. Heute ist Lili eine kleine, meinungsstarke Zicke, die Kuscheleinheiten über alles liebt. Sie wackelt gemütlich durch die Gegend und genießt ihr ruhiges Leben. Nur ihre Krallen kann sie nicht mehr einziehen und das Springen fällt ihr sehr schwer. Lilifee ist ein wahrer Goldschatz und würde dich als ihr Pate gerne kennenlernen.

Hündin Lilly

Hündin Lilly

Ihre Geschichte: Die süße Maus wurde mit einem Dorn im Auge und einer von einer Falle amputierten Fußspitze in Ungarn gefunden. Christa wurde gebeten Lilly bei sich aufzunehmen und sie gesund zu pflegen. Ein langer und teurer Genesungsweg beginnt. Aber Lilly kämpft sich durch. Das Auge wurde durch ein Kunstauge ersetzt und für den abgeheilten Stumpf eine Prothese angefertigt. Im Laufe der Jahre bildete sich eine dicke und stabile Hautschicht, sodass Lilly heute problemlos ohne Prothese über das Feld flitzen kann. Doch der Leidensweg sollte für die dreipfötige Dame noch nicht zu Ende sein. Christa wurde gebeten einen geretteten Hund bei sich aufzunehmen. Wie immer erkundigte sich Christa über die Verträglichkeit und ihr wurde versichert, dass es keine Probleme geben würde. Christa stimmte zu, den Hund in ihr Rudel zu integrieren. Als Christa und ihr neuer Schützling zuhause ankamen schlüpfte Lilly durch die Katzenklappe und lief mit ihrem freudigen Wesen auf den Neuankömmling zu. Ohne Vorwarnung packte sie der Neuling und schleuderte Lilly gegen die Wand. Sie wurde schwer verletzt. Aufgrund der falschen Auskunft bezüglich der Verträglichkeit mit anderen Hunden musste Christa den Hund wieder zurück geben (er hat mittlerweile ein schönes Zuhause gefunden) und sie pflegte die Hundedame wieder gesund. Gottseidank hat Lilly ihr freundliches, offenes Wesen durch dieses Ereignis nicht verloren. Lilly würde sich sehr über deine Patenschaft freuen.

Rüde Momo

Rüde Momo

Seine Geschichte: Momo stammt aus Bosnien. Dort wurde der Arme als Kettenhund gehalten, angeblich weil er blind war. Als die Besitzer auszogen, ließen sie ihn einfach zurück. Die Nachbarin entdeckte den verschreckten Hund, der scheinbar auch geschlagen wurde und brachte ihn ins Tierheim. Bekannte der Familie Deltl brachten Momo nach Österreich und baten das Ehepaar, ihn bei sich aufzunehmen. Sie ließen ihn von einem Tierarzt durchchecken, dabei wurde festgestellt, dass Momo am grauen Star erkrankt ist. Nach einer Operation konnte er zumindest wieder einen Teil seines Augenlichtes zurückerlangen. Nach einiger Zeit hat sich der graue Star wieder aufgebaut und er musste erneut operiert werden. Nun wird er halbjährlich untersucht, um einem Fortschreiten der Krankheit so gut als möglich entgegen zu wirken. Aufgrund seiner Vergangenheit ist Momo oftmals sehr schreckhaft, aber mit viel Ruhe und Geduld konnten Hermine und Manfred sein Vertrauen gewinnen. Momo wäre mit deiner Patenschaft sehr geholfen.

Hündin Joggy

Hündin Joggy

Ihre Geschichte: Vor einigen Jahren hatte Joggy einen schweren Autounfall. Nach diesem mussten ihr beide Hüftgelenksköpfe entfernt werden und Platten wurden eingesetzt. Weil dies scheinbar noch nicht genug war, verstarb ihr Herrchen während ihrer Operation. Anstatt in ihr gewohntes Umfeld zurückzukehren kam sie auf eine Pflegestelle. Als ihre Wunden verheilt waren, musste sie ins Tierheim. Mit einem gebrochenen Herzen verkroch sie sich in ihre Hundehütte und kam nicht mehr heraus. Birgit machte das Ehepaar Deltl auf Joggy aufmerksam. Kurzerhand entschieden sie, die Hündin bei sich aufzunehmen. Viele Tierarztbesuche später kann die verschmuste Hundedame, wenn auch etwas steif, wieder gehen und laufen. Weiters bedarf Joggys Gebissfehlstellung, von der auch die Augen betroffen sind, regelmäßiger Kontrollen und Behandlungen. In naher Zukunft steht ihr eine Zahnoperation bevor. In ihrem neuen Zuhause ist die kleine Keppeltante wieder aufgeblüht und darf nun glücklich ihren Lebensabend verbringen. Deine Patenschaft würde Hermine und Manfred dabei unterstützen die notwendigen Tierarztkosten zu finanzieren.

Ara Ararauna Sherly

Ara Ararauna Sherly

Ihre Geschichte: Mit 2 Jahren, also im Kleinkindalter, wurde Sherly illegal in freier Wildbahn eingefangen. Niemand weiß, wie die Familie aus Wien an den exotischen Vogel, der sogar mit Papieren ausgestattet war, gekommen ist. Immer wieder war Sherly bei Familie Deltl als Urlaubstier untergebracht. Anfangs wusste das Ehepaar nicht, unter welchen katastrophalen Umständen die Vogeldame leben musste. Nach 4 Jahren der Urlaubsunterbringung wurden Hermine und Manfred von der Familie eingeladen. Als sie sahen, dass Sherly in einer Abstellkammer untergebracht war, die kaum groß genug war um ihre Flügel auszubreiten versuchten sie der Familie klar zu machen, dass sie die Haltungsbedingungen dringendst ändern müssen. Wenige Wochen später rief der Familienvater an, mit der Nachricht, dass Sherly sich die Federn ausrupft. Erneut versuchte Hermine ihn zu bekehren, den Vogel in eine bessere Haltung abzugeben. Doch dieser blockierte. Alle Versuche, der Luftakrobatin zu helfen, scheiterten. Einige Monate später stand der Herr auf einmal vor der Tür und übergab Sherly der Vogelstation mit den Worten: "Ich kann sie nicht mehr anschauen. So zerrupft kann man den Vogel ja nicht mehr herzeigen." Hat sich ein Papagei ein Fehlverhalten einmal angewöhnt, ist es fast unmöglich dem Tier aus seinem Zwang zu helfen. Mit ihren 25 Jahren ist die Vogeldame noch ein Jungspund, denn Aras können bis zu 90 Jahre alt werden. Hermine gibt ihr Bestes Sherly mit kreativen Ideen, diversen Intelligenzspielen, unterschiedlichem Spielzeug und langen Kuscheleinheiten bei Laune zu halten. Doch einen Partner ersetzt das nicht. Das Ehepaar ist schon lange auf der Suche nach einem passenden Gefährten, mit der Hoffnung, dass sich Sherly noch wohler fühlt. Durch deine Patenschaft könnte Beschäftigungsmaterial für das hochintelligente Tier besorgt werden.

Graupapageienweibchen Goggili

Graupapageienweibchen Goggili

Ihre Geschichte: Goggili war 35 Jahre bei einer Familie zuhause, wo sie im Vorzimmer untergebracht war. Unter dem Vorwand, dass der Vogel zu viel Dreck macht, gaben sie das zutrauliche Tier in der Vogelstation ab. Dort angekommen, bekam sie einen Partner, mit dem sie 10 glückliche Jahre verbrachte. Leider verstarb er viel zu früh an einem Schlaganfall und Goggili blieb alleine zurück. Seither akzeptiert sie keinen anderen Partner mehr. Mit ihren 63 Jahren ist die Vogeldame schon gemütlich unterwegs. Mittlerweile sieht sie nicht mehr besonders gut, weshalb sie nicht mehr fliegen möchte. Flügelübungen an der Stange gehören trotzdem zu ihrem täglichen Programm. Auf ihre Kuscheleinheiten verzichtet Goggili auf keinen Fall. Sie darf sich im Haus uneingeschränkt bewegen. Geht ihr einmal etwas gegen den Strich zeigt sie ganz klar wer die Hausherrin ist. Goggili würde sich sehr über deine Patenschaft freuen.

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